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Schnupfen, auch Rhinitis genannt, ist eine Entzündung der Nasenschleimhaut, die meist durch Viren verursacht wird. Typische Symptome sind eine verstopfte oder laufende Nase, vermehrter Nasenausfluss, Niesreiz, Juckreiz in der Nase sowie ein beeinträchtigter Geruchssinn. 

Am häufigsten tritt Schnupfen als Symptom einer Erkältung auf, die durch eine Virusinfektion der oberen Atemwege bedingt ist. Begleitend können daher auch Halsschmerzen, Husten, leichtes Fieber und ein allgemeines Krankheitsgefühl auftreten.

Schnupfen – eine Entzündung der Nasenschleimhaut

Wenn zusätzlich zur Nasenschleimhaut auch die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen entzündet sind, spricht man von Rhinosinusitis. 

Gegen Schnupfen gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Ziel der Behandlung ist es, die Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden zu verbessern. 

  • Meerwasser- oder Kochsalzlösungen zum Befeuchten und Reinigen der Nasenschleimhäute
  • Abschwellende Nasensprays oder -tropfen können die Nasenatmung erleichtern (nur kurzfristig anwenden, maximal 5 bis 7 Tage). 
  • Inhalationen mit Wasserdampf, ggf. mit Zusatz von Kamille oder ätherischen Ölen 
  • Ausreichend Flüssigkeitszufuhr

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